Berlin:
BIENE FELD
Überschreitungen
11. APRIL – 31. MAI 2014

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Es will scheinen als hätten sich Biene Felds Bilder unter wechselndem pastosen Farbauftrag, Wegkratzen, Zeichensetzung und Verschleifen der Flächen ihr Entstehen erkämpfen müssen. Die den Bildern innewohnende Melancholie scheint nur hier und da einmal auf, wenn das Auge das Zusammenspiel der geschickt komponierten kalten und durchlichteten ockerfarben warmen Töne wahrnimmt. Man fühlt sich immer wieder in weite Landschaften versetzt, in denen durch Licht und Wind und Wechselspiel der Farben alles in Bewegung ist.

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It seems as if Biene Feld´s pictures have formed by means of alternating applications of paint, by scraping paint off, adding sings and grinding the surfaces. The melancholy inherent to these pictures emerges only every once in a while, when the eye perceives the interplay between the skilfully composed cold and warm transmitted ochre-coloured hues. The viewer is regularly transported the expansive landscapes where almost nothing is constant because of the light and wind and interaction of the colours.

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